Aktuelles   –   Kontakt   –   Drucken

Zurück zur Übersicht

Aktuelle Informationen

August 2013: Deutscher Kulturrat setzt sich ein:

02.08.2013 - Künstlersozialkasse muss Thema in Koalitionsverhandlungen werden


Juni 2013: siehe auch aktuelle Artikel zur Information aus April 2013:

11.06.2013 - Berliner Zeitung: Künstlersozialkasse - Ungerechtigkeit für Unternehmer

10.06.2013 - Künstlersozialkasse: CDU/CSU und die FDP leisten ihren kulturpolitischen Offenbarungseid

April 2013: Weil sich zahlreiche Unternehmen und Verlage um die Abgabe für die Künstlersozialkasse (KSK) drücken, drohen der KSK Einnahmen von 40 bis 50 Millionen Euro pro Jahr zu entgehen. Das gesamte System – und damit die Altersversorgung der freien Journalisten – steht auf dem Spiel. Eine Gesetzesänderung soll jetzt Abhilfe schaffen.

weiterlesen unter:

http://www.journalist.de/aktuelles/meldungen/aus-mangel-an-kontrolle-der-kuenstlersozialkasse-droht-das-ende.html


September 2011: Fehlerhafte Abbuchungen des monatlichen Beitrages durch die Künstlersozialkasse

Doppelte Abbuchungen durch die KSK für den Monat August

Der Bankeinzug für den laufenden Beitrag August 2011 erfolgte am 05.09.2011 in 75.480 Fällen doppelt. Die Künstlersozialkasse wird den zuviel abgebuchten Betrag schnellstens wieder auszahlen. Es ist nicht erforderlich, dass sich die betroffenen Versicherten mit der Künstlersozialkasse in Verbindung setzen.

Wichtig: Bitte lösen Sie die Lastschriften ein und geben den Bankeinzug nicht zu Protest. Wir erstatten den doppelt abgebuchten Betrag unaufgefordert an Sie zurück.
Sollten Sie dennoch bereits die Stornierung einer der beiden Abbuchungen veranlasst haben, werden hier selbstverständlich keine Gebühren berechnet.

Wir bitten, diese Fehlbuchungen zu entschuldigen und bedanken uns für Ihr Verständnis.


Januar 2010: Die Künstlersozialkasse ändert ihr Prozedere bei Meldenachweisen. Der Abgabesatz für die Mitglieder wird von 4,4% auf 3,9% des Einkommens gesenkt. Im Zuge des Gesundheitsfonds erhalten die Krankenkassen von der KSK keinen Nachweis mehr über die Höhe der Versichertenbeiträge. (aus: Berliner Zeitung, 20.01.2010)


Dezember 2009 Der bbk berlin konnte Herrn Nordhausen, Vertreter der Künstlersozialkasse in Wilhelmshaven, für eine Informationsveranstaltung auf der Mitgliederversammlung des bbk berlin am 25. November 2009 gewinnen. Herr Nordhausen ist seit vielen Jahren für die KSK tätig und seit 1992 im Grundsatzbereich, seit 2007 für die Bereiche Auskunft und Beratung zuständig.
Sein Vortrag lautete: Die Künstlersozialkasse (KSK) zwischen Krise und Kontinuität.

„...Die KSK regelt die gesetzliche Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Ihre Grundlage ist das Künstlersozialversicherungsgesetz, das im wesentlichen 1983 in Kraft getreten ist. Nicht geregelt ist die Unfallversicherung.

Zur KSK ganz kurz: Wir haben seit kurzem eine Servicenummer, da wir pro Tag circa 4000 Anrufe bekommen haben. Das hat den Hintergrund, dass wir mehr Zeit für die Bearbeitung haben, wenn die Anfragen schriftlich kommen. Es ist daher einfacher, wenn Sie sich per E-Mail an uns wenden. Denn die Service-Nummer ist nicht kostenfrei, sie kostet 14 Cent pro Minute.

Die KSK zählt 163.900 Versicherte (Stand Oktober 2009). Ursprünglich waren es einmal 20.000 Versicherte. Der enorme Anstieg der Versichertenzahl ist vor allem dem Ourtsourcing zu verdanken.
Wir ziehen die Beiträge ein und leiten sie an die zuständigen Leistungsträger weiter. Leistungsträger ist die Deutsche Rentenversicherung. Dort wird der Rentenantrag gestellt. Für die Kranken- und Pflegeversicherung sind die jeweiligen Versicherungen zuständig...."

  

bbk berlin e.V.

Köthener Straße 44
10963 Berlin

tel 030 230899-0
fax 030 230899-19

info@bbk-berlin.de