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32. Foto-Arbeitsstipendium des Haus am Kleistpark 2021

Stipendien


Einsendeschluss:

Ausschreibende Organisation / Auslober / Kontakt

Name
Haus am Kleistpark
Ansprechpartner
Julia Kochanek
Adresse
Grunewaldstr.6/7 10823 Berlin
Telefonnummer
902776130
E-Mail
julia.kochanek@ba-ts.berlin.de

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt
professionell arbeitende Fotograf_innen, die in Berlin leben
Örtliche Begrenzung
Bundesland Berlin
Einschränkung
professionell arbeitende Fotograf_innen, die in Berlin leben
Thema
Bezug Tempelhof-Schöneberg

Das Stipendium ist in diesem Jahr mit 5.000 Euro dotiert und wird für die Realisierung eines fotografischen Projekts an Fotograf_innen vergeben, die in Berlin leben und arbeiten. Ziele des Stipendiums sind die Künstler_innenförderung und die Erweiterung der zeitgenössischen Fotosammlung des Haus am Kleistpark.

Gefördert wird zeitgenössische Dokumentarfotografie in der weitest möglichen Auslegung des Begriffs, von klassischer Autorenfotografie bis hin zu konzeptuellen Ansätzen.

Die einzureichenden Projektvorschläge sollen sich mit dem Großstadtbezirk Tempelhof-Schöneberg auseinandersetzen. Gewünscht ist eine eigenständige fotografische Perspektive auf den Stadtteil als urbanen Lebensraum einer vielfältigen Gesellschaft.

Eine Fachjury wählt den/die Stipendiat_in aus. Den Vorsitz übernimmt in diesem Jahr Felix Hoffmann, Kurator, C/O Berlin.

Zu den bisherigen Preisträger_innen zählen: Karine Azoubib, Peter Bajer, Claudia Balsters und Hannah Goldstein, Caroline Böttcher, Ute und Bernd Eickemeyer, Ludovic Fery, Daniela Friebel, Fred Hüning, André Kirchner, Wolf Klein, Hans-Peter Klie, Natalie Kriwy, Karina-Sirkku Kurz, Karl-Ludwig Lange, Anna Lehmann-Brauns, Thomas Leuner, Winfried Mateyka, Arwed Messmer, Michael Nager, Ildar Nazyrov, Jens-Oliver Neumann, Jana Sophia Nolle, Ursula Paletta, Melina Papageorgiou und Hengameh Hosseini Sereshki, Lothar-Michael Peter, Nelly Rau-Häring, Florian Rexroth, Daniel Seiffert, Frank Silberbach, Orit Simantov, Julian Slagmann und Max Schwarzmann, Arnd Weider, Janina Wick.