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Bundespolizei Blumberg in Ahrensfelde Erweiterungsneubau

Kunst im öffentlichen Raum


Einsendeschluss:

Ausschreibende Organisation / Auslober / Kontakt

Name
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
Ansprechpartner
Dr. Sylvia Haida
Adresse
Ellerstraße 56, 53119 Bonn
E-Mail
koordination@krueskemper.de

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt
Professionelle Bildende Künstler*innen
Örtliche Begrenzung
Deutschland
Thema
Kunst am Bau

Vorgeschaltetes offenes, nicht anonymes Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb) für den nichtoffenen, anonymen Kunst-am-Bau-Wettbewerb
durchgeführt von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und dem Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB)

• Realisierungsbudget: 140.000.- €
• Teilnahme: 7 Künstlerinnen und Künstler, -gruppen
• Bearbeitungshonorar: 4.000.- €
Preise: 1. Preis 4.000.- €, 2. Preis 2.000.- €

Auswahlkriterien
Die 7 Wettbewerbsteilnehmenden werden im Bewerbungsverfahren anhand eindeutiger, nicht diskriminierender, angemessener und qualitativer Kriterien aus dem Kreis der sich Bewerbenden ausgewählt. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen.

Geforderte Leistungen – Bewerbungsformular
Die Bewerbung erfolgt unter Angabe von Name, Adresse, E-Mail und Telefon im Bewerbungsformular ausschließlich digital. Die Angabe der Kontaktinformation ist verbindlich.
Die Bewerbung umfasst den Bewerbungsbogen und die im Folgenden aufgeführten PDF-Dokumente als Anlagen:

1. Vita und Ausstellungsverzeichnis (1 Seite A4 Querformat, Schriftgröße Arial 11p)
2. Text zur künstlerischen Position (1 Seite A4 Querformat, Schriftgröße Arial 11p)
3. Referenzbeispiel in Bild und Text (1 Seite A4 Querformat)
4. Referenzbeispiel in Bild und Text (1 Seite A4 Querformat)
5. Referenzbeispiel in Bild und Text (1 Seite A4 Querformat)

Bewerbungsformular:
Digital ausgefülltes Bewerbungsformular (2 Seiten A4 Hochformat) im Format DOC.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft muss die Federführung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft
kenntlich gemacht werden. Die digitale Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen muss durch
das federführende Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft erfolgen. (...)

Informationen zum Wettbewerb
Anlass und Ziel des Wettbewerbs/ Wettbewerbsaufgabe:

Zur gemeinsamen Unterbringung der Fliegerstaffel der Bundespolizei (BPOLFLS BLU) und der Hubschrauberstaffel der Landespolizei Brandenburg (PHuSt BB) plant der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) im Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) einen Erweiterungsneubau auf der Liegenschaft der Bundespolizei Blumberg. Das Gelände befindet sich im Land Brandenburg, nördlich von Berlin, in der Gemeinde Ahrensfelde.

Der dreigeschossige Erweiterungsneubau nimmt sowohl die Räume der Fliegerstaffel der Bundespolizei als auch die Flächen der Hubschrauberstaffel der Landespolizei auf. Die vorgesehene Fläche für die Kunst am Bau befindet sich im Außenbereich zwischen den getrennten Haupteingängen der beiden Nutzer.Ziel des Kunst-am-Bau-Wettbewerbs ist es, einen künstlerischen Entwurf für die Außenfläche des Erweiterungsneubaus zu erhalten.

Die Werke sollen der Identitätsstiftung dienen und zur künstlerischen Aufwertung des Standorts beitragen. Gewünscht werden künstlerische Interventionen die dem Ort und der Aufgabe gerecht werden. Darüber hinaus werden künstlerische Positionen gesucht, die die Gegenwartskunst der Bundesrepublik Deutschland widerspiegeln.

Aufgabe
Ziel des Kunst-am-Bau-Wettbewerbs ist es, einen künstlerischen Entwurf für die Außenfläche des Erweiterungsneubaus zu erhalten. Die Werke sollen der Identitätsstiftung dienen und zur künstlerischen Aufwertung des Standorts beitragen. Gewünscht werden künstlerische Interventionen, die dem Ort und der Aufgabe gerecht werden. Darüber hinaus werden künstlerische Positionen gesucht, die die Gegenwartskunst der Bundesrepublik Deutschland
widerspiegeln.
Ein konkretes Thema wird nicht formuliert. Ein Bezug zu den Aufgaben bzw. zu der Bedeutung der Bundespolizei Blumberg insbesondere zur Fliegerstaffel der Bundespolizei und der Hubschrauberstaffel der Landespolizei Brandenburg wäre zu begrüßen, ist aber nicht zwingend erforderlich. Gewünscht wird vielmehr, dass die künstlerische Arbeit auf die spezifische Architektur und den Außenbereich eingeht.
Mögliche Bezugspunkte für die Kunst können sein:
• Die Beziehung von Kunst und Architektur
• Eine Auseinandersetzung mit den Aufgaben der Bundes- bzw. Landespolizei
• Fliegen (insbesondere mit Hubschraubern) als Thema
Die aktuellen Themen des Naturschutzes und des Klimaschutzes sollten bei der Erstellung der Arbeit und der Materialität berücksichtigt werden. Die Wettbewerbsteilnehmenden werden daher ermutigt, bei ihrer Materialwahl auf ökologisch nachhaltige, gesundheitlich unbedenkliche Produkte Wert zu legen. Je nach Gestaltung des Kunstwerks behält sich die Ausloberin vor, gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern eine Anpassung des Materialkonzepts unter ökologischen und gesundheitlichen Aspekten abzustimmen. (...)