Open calls

Neubau Polizeipräsidium Rheinpfalz in Ludwigshafen

Kunst im öffentlichen Raum


Einsendeschluss:

Ausschreibende Organisation / Auslober / Kontakt

Name
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB)
Ansprechpartner
Thomas Seyler
Telefonnummer
06341/912-215
E-Mail
SeylerThomas.Landau@LBBnet.de

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt
Professionelle Bildende Künstler*innen
Örtliche Begrenzung
keine
Thema
Kunst am Bau
  • Titel:  Neubau Polizeipräsidium Rheinpfalz in Ludwigshafen
  • Bewerbungsfrist:  10.12.2021
  • Auslober:  Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB)
  • Wettbewerbskoordination:  Thomas Seyler, Tel. 06341/912-215, @email
  • Bekanntmachung und Formblätter unter:  https://kunstundbau.rlp.de/de/wettbewerbe/aktuelle-wettbewerbe/kunst_und_bau/detail/?tx_rlpkunstundbau_kunstundbau%5Bwettbewerb%5D=83&cHash=ae8e1945ac49c278eee244d51a0e9426
  • Wettbewerbsart:  Nicht offener einphasiger Wettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren. Aus den Bewerbungen sollen bis zu acht Teilnehmende des nicht offenen Wettbewerbs ausgewählt werden.
  • Teilnahmeberechtigung:  Professionelle Bildende Künstlerinnen und Künstler
  • Wettbewerbsobjekt:  Neubau Polizeipräsidium Rheinpfalz Heinigstraße 20, 67059 Ludwigshafen am Rhein. Das neue Polizeipräsidium Rheinpfalz in Ludwigshafen wird in einem heterogenen Stadtumfeld eine weithin sichtbare Vertikale im Schnittpunkt der Straßenachsen zwischen Innenstadt und Vorstadt darstellen. Damit findet die Präsenz der Polizei im innerstädtischen Raum einen prägnanten Ausdruck.
  • Wettbewerbsaufgabe:  Die künstlerische Ausgestaltung soll in besonderem Maß identifikationsstiftend für die Bediensteten und Besuchenden wirken. Die durchgehende „innere Vertikale“, der verglaste Lichthof, der mit 7x5,4x33m über 11 Geschoße durchläuft, liegt im Schnittpunkt aller Wege im Gebäude. (…)Dieser Bereich soll eine künstlerische Ausgestaltung erfahren. Der Auslober wünscht sich eine (oder mehrere) Installation (en), die der prägenden Mitte des Gebäudes und der stringenten Architektur einen besonderen Ausdruck der Leichtigkeit und Heiterkeit hinzufügt, bzw. hinzufügen. (…)
  • Geforderte Leistungen Bewerbungsverfahren:  Ausgefüllte Formblätter, Darstellung von drei Referenzwerken, Lebenslauf mit Ausstellungsverzeichnis, Professionalitätsnachweis, Erläuterung zur künstlerischen Position.
  • Realisierungsbetrag:  250.000 Euro (brutto). Die ausgewählten Teilnehmenden erhalten ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 1.000,00€ (brutto). Zusätzlich sind Preisgelder von insgesamt 4.000 Euro vorgesehen. Die Teilnahme am vorgeschalteten offenen Bewerbungsverfahren wird nicht vergütet.
  • Rückfragen unter:  @email