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Offener Wettbewerb Bundespolizeipräsidium Potsdam

Kunst im öffentlichen Raum


Einsendeschluss:

Ausschreibende Organisation / Auslober / Kontakt

Name
BImA - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Ansprechpartner
Projektkoordination Phase1
Adresse
Ellerstraße 56, 53119 Bonn
Telefonnummer
+49.(0)30.31 59 31-0
E-Mail
bpol-k@phase1.de

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt
Professionelle Bildende Künstler*innen
Örtliche Begrenzung
keine
Thema
Kunst im öffentlichen Raum
  • Titel:  Bundespolizeipräsidium in Potsdam
  • Bewerbungsfrist:  08. Februar 2021, 23.59 Uhr (sowohl für digitale als auch analoge Leistungen).
  • Auslober:  BImA - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Ellerstraße 56, 53119 Bonn.
  • Wettbewerbskoordination:  T +49.(0)30.31 59 31-0, @email, www.phase1.de.
  • Auslobung/Unterlagen unter:  https://www.phase1.de/bpol-k (Bekanntmachtung), https://www.phase1.de/projects_bpol-k_material.htm (Auslobung, Formblätter, Planmaterial)
  • Wettbewerbsart:  Offener, zweiphasiger anonymer Realisierungswettbewerb. In der ersten Wettbewerbsphase sind konzeptionelle Lösungsvorschläge zu erbringen. Aus den Einsendungen sollen für jeden der zwei Standorte zehn Vorschläge für die zweite Wettbewerbsphase ausgewählt werden.
  • Teilnahmeberechtigung:  Zugelassen sind professionelle Künstlerinnen, Künstler sowie Künstlergruppen weltweit.
  • Wettbewerbsobjekt:  Für das Bundespolizeipräsidium wird zurzeit ein Neubau in der Heinrich-Mann-Allee 103 in Potsdam errichtet, in dem zukünftig ca. 850 Beschäftigte des Bundespolizeipräsidiums arbeiten werden. Der Neubau ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs im Jahr 2014, den Code Unique Architekten aus Dresden gewannen. Der Neubau soll die Arbeitsplätze der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich derzeit über mehrere Standorte in Potsdam verteilen, an einem Standort zusammenbringen.
  • Wettbewerbsaufgabe:  „Im Rahmen des Kunst-am-Bau-Wettbewerbs für den Neubau des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam werden zwei unabhängige künstlerische Gestaltungsvorschläge für das zentrale Atrium (Standort 1) und die Flure (Standort 2) gesucht. Ziel des Wettbewerbs ist es, pro Aufgabenbereich eine künstlerische Gestaltung zu finden, die die Struktur und die Funktionen der öffentlichen Bereiche berücksichtigt und einen Mehrwert für die architektonische Raumqualität darstellt. Die künstlerische Intervention soll dennoch autark und unabhängig sein. Ein direkter thematischer Bezug zu den Aufgaben des Bundespolizeipräsidiums wird nicht erwartet, aber auch nicht ausgeschlossen. (…) Im Rahmen des Wettbewerbs Kunst am Bau für den Neubau des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam werden zwei unabhängige künstlerische Gestaltungsvorschläge für zwei Standorte im Gebäude gesucht. Die Entwürfe sollen einen Mehrwert für die Architektur und die Raumqualität darstellen, dem repräsentativen Charakter des Gebäudes gerecht werden und zugleich seine Struktur und Funktionen berücksichtigen. Tagespolitische Bezüge bzw. die Kommentierung der Arbeit der Bundespolizei sind nicht erwünscht; derartige Wettbewerbsarbeiten werden durch Beschluss des Preisgerichts ausgeschlossen. (…)“ – Ebenso ausgeschlossen sind Klanginstallationen, Videoarbeiten, Eingriffe in den Fußboden, Arbeiten mit Wasser.
  • Geforderte Leistungen erste Wettbewerbsphase:  Digitaler Präsentationsplan im Querformat, Erläuterungstext, Verzeichnis eingereichter Unterlagen, Urheberschaftserklärung (analog), Professionalitätsnachweis (analog).
  • Realisierungsbetrag:  Für Standort 1 Zentrales Atrium 310.000,00 Euro (brutto), für Standort 2 Flure 155.000,00 Euro (brutto). Die zur zweiten Wettbewerbsphase Ausgewählten erhalten für die Leistung in der zweiten Wettbewerbsphase eine Aufwandsentschädigung von 2.500 Euro (brutto). Zusätzlich sind Preisgelder von je 8.000 Euro (Summe) pro Standort vorgesehen. Die Teilnahme an der ersten Wettbewerbsphase ist unhonoriert.
  • Rückfragen bis 17. Januar 2021 in einem Onlineforum auf der Wettbewerbshomepage.
Link zur Ausschreibung / Website