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Schatz am Rhein Worms

Kunst im öffentlichen Raum


Einsendeschluss:

Ausschreibende Organisation / Auslober / Kontakt

Name
Stadt Worms
Ansprechpartner
David Maier
Adresse
Marktplatz 2, 67547 Worms
Telefonnummer
06241/8531055
E-Mail
david.maier@worms.de

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt
Professionelle freischaffende Künstler*innen
Örtliche Begrenzung
keine
Thema
Kunst im öffentlichen Raum
  • Titel:  Künstlerische Gestaltung Installation „Schatz am Rhein“ Worms
  • Bewerbungsfrist:  26. April 2021, 10.00 Uhr
  • Auslober:  Stadt Worms, Marktplatz 2, 67547 Worms
  • Wettbewerbskoordination:  David Maier, Tel: 06241/8531055/e-mail: @email
  • Auslobung/Unterlagen unter:  https://www.worms-neu.de/neu-de-wAssets/docs/zukunft-gestalten/stadtverwaltung/bekanntmachungen-sonstige/Ausschreibung_SchatzamRhein.pdf
  • Wettbewerbsart:  Nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerberverfahren. Zur zweiten Wettbewerbsstufe sollen bis zu acht Teilnehmende eingeladen werden.
  • Teilnahmeberechtigung:  professionell freischaffende Künstler*innen sowie Künstlergemeinschaften und Kreativunternehmen
  • Wettbewerbsobjekt:  (…) Zur weiteren Stärkung des Wormser Kulturprofils „Nibelungen“ wird derzeit am Rheinufer ein Rosengarten in Anlehnung an das um 1230 entstandene gleichnamige Epos errichtet. Damit wird an der touristisch vielgenutzten Rheinpromenade neben dem Hagendenkmal ein weiterer touristischer Resonanzort zum Nibelungenthema gesetzt. (…)
  • Wettbewerbsaufgabe:  (…) Die Kunstinstallation „Schatz“ soll das Nibelungenthema insbesondere für Touristen im Stadtbild erfahrbar machen und damit die Stadtlandschaft am Rhein mit der literarischen Erzählung verbinden (…) Als ein zentraler Baustein der Nibelungendramaturgie gilt der Nibelungenschatz, den Hagen im Rhein versenkt haben soll. Das provoziert immer wieder das Interesse, den sagenumwobenen Schatz suchen und finden zu wollen Im Rahmen einer Installation am Wormser Rheinufer soll dieser Mythos in unmittelbarer Nähe zu oben genanntem Rosengarten und dem Hagendenkmal auf künstlerische Art und Weise erlebbar werden. Die Installation soll das auratische Element des mythischen Schatzes mit Licht-, Laser-, Klang- oder sonstigen Installationsformen, auch kombiniert, in Szene setzen und für Besucher/innen des Rheinufers erlebbar machen. Das soll insbesondere für die touristische Sommersaison ermöglicht werden. (…) Die Installation sollte sich im Bereich Hagendenkmal, Rosengarten befinden. Die Installation sollte eine der folgenden Vorgaben erfüllen: auf dem Wasser, im Wasser, unter Wasser, auf Wasser strahlend vom Land, aus dem Wasser strahlend; gewünscht ist, die Wirksamkeit der Installation sowohl tagsüber als auch nachts erfahrbar zu machen; gewünscht ist eine nachhaltige Installation von hohem Wiedererkennungswert, kreativem Umgang mit Licht (natürlich/ künstlich), Farben, dem vorhandenen Umfeld und dem kulturhistorischen Kontext. Erlebbarkeit des Nibelungenmythos für Kulturinteressierte und Touristen.
  • Geforderte Leistungen Bewerbungsverfahren/erste Wettbewerbsstufe:  Verfassererklärung. Zeichnerischer Entwurf, Farbige Darstellung oder Animation; Kurzer Erläuterungsbericht (bis zu 2 DIN A 4 Seiten) incl. Lageplan, der die Aufstellung im Kontext beschreibt und erläutert. Maximal 3 Referenzen / Projektstudien einschließlich Erläuterung (ein Blatt im Format DINA3 je Referenz). Kurzvita.
  • Realisierungsbetrag:  100.000 Euro (brutto), Teilnehmende der zweiten Wettbewerbsphase (nicht offener Wettbewerb) erhalten ein Bearbeitungshonorar von 1.500 Euro (brutto). Die Teilnahme an der ersten Wettbewerbsphase wird nicht vergütet.
  • Rückfragen unter:  David Maier, Tel: 06241/8531055/e-mail: @email