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Uni Koblenz-Landau: W2-Professur Ästhetische Bildung Performative Künste (m/w/d)

Stellenausschreibungen an Hoch- und Fachschulen


Einsendeschluss:

Ausschreibende Organisation / Auslober / Kontakt

Name
Universität Koblenz-Landau
Ansprechpartner
Prof. Dr. Wolf-Andreas Liebert
E-Mail
bewerbung@uni-koblenz-landau.de

Teilnahmebedingungen

Örtliche Begrenzung
keine

Im Fachbereich 2: Philologie/Kulturwissenschaften am Campus Koblenz ist am Institut für Kunstwissenschaft zum nächstmöglichen Zeitpunkt 

eine Universitätsprofessur (W2 LBesG) für Ästhetische Bildung mit Schwerpunkt Performative Künste (m/w/d)

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zu besetzen.

Aufgabenschwerpunkte: 

Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll die Fächer Bildende Kunst und Darstellendes Spiel in Forschung und Lehre vertreten.

Er/Sie soll in der Forschung in den bildenden oder performativen Künsten hervorragend ausgewiesen sein.

In der Forschung wird ein Schwerpunkt in Vermittlungskulturen der bildenden oder performativen Künste erwartet. Weiterhin sind Erfahrungen in der Kunstpädagogik und performativen Künsten erwünscht. 

Weiterhin wird Engagement in der Drittmitteleinwerbung erwartet.

Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört die Beteiligung an der Gewinnung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Die Lehrverpflichtung beträgt aktuell neun Semesterwochenstunden. 

Die Lehre ist vornehmlich in den fachdidaktischen Veranstaltungen der angebotenen lehrkräftebildenden Studiengänge und zum Teil auch in fachwissenschaftlichen Veranstaltungen mit besonderem Bezug zur Lehrkräftebildung zu erbringen.

Ferner wird die Mitwirkung bei Prüfungen in allen Studiengängen der Bildenden Kunst, Darstellendes Spiel, Grundschulbildung (Modul Ästhetische Bildung) und Kulturwissenschaft vorausgesetzt.

Erwartet wird die Bereitschaft zur interdisziplinären fachbereichsinternen und -übergreifenden Kooperation, insbesondere im Rahmen des Zentrums für Lehrerbildung und mit dem Institut für Grundschulpädagogik. 

Weiterhin wird die Übernahme von Aufgaben der akademischen Selbstverwaltung erwartet.

Ebenso wird erwartet, dass die Stelleninhaberin/der Stelleinhaber das Institut für Kunstwissenschaft durch eigene Ideen und Akzente maßgeblich mitgestaltet und aktiv Impulse einbringt, die zur Entwicklung des Profils und zur Weiterentwicklung der Lehrkräftebildung beitragen.

Einstellungsvoraussetzungen:

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen des § 49 Hochschulgesetz (HochSchG) des Landes Rheinland-Pfalz. Vorausgesetzt werden ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium, eine qualifizierte Promotion in der Bildenden Kunst/Kunstpädagogik, der Angewandten Theaterwissenschaft/Theaterpädagogik oder in den Performativen Künsten, pädagogische Eignung sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen.

Auf eine Stelle, deren Funktionsbeschreibung die Wahrnehmung erziehungswissenschaftlicher oder fachdidaktischer Aufgaben in der Lehrerbildung vorsieht, soll nur berufen werden, wer eine mindestens dreijährige Schulpraxis nachweist.

Erfahrungen bei der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten werden erwartet, die durch eine Übersicht der Drittmittelaktivitäten zu dokumentieren sind. Ebenso ist ein Forschungskonzept vorzulegen.

Es sind sowohl gute Deutschkenntnisse als auch gute Englischkenntnisse erforderlich, da Lehrveranstaltungen in beiden Sprachen angeboten werden.

Erwartet werden besondere didaktische Fähigkeiten und Erfahrungen in der Lehre, die durch die Vorlage eines Lehrkonzepts darzustellen sind.

Das Land Rheinland-Pfalz und die Universität Koblenz-Landau vertreten ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwarten deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität.

Die Universität Koblenz-Landau ist ein Ort der Vielfalt und begrüßt qualifizierte Bewerbungen von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen.

Frauen werden bei Einstellungen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit und solange eine Unterrepräsentanz vorliegt. Dies gilt nicht, wenn in der Person eines Bewerbers so schwerwiegende Gründe vorliegen, dass sie auch unter Beachtung des Gebotes zur Gleichstellung der Frauen überwiegen. Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Gleichstellung im Allgemeinen beantwortet die Dezentrale Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs Prof. Dr. Michaela Bauks (bauks@uni-koblenz.de). 

Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Prof. Dr. Wolf-Andreas Liebert (Dekan) zur Verfügung (dekanat2@uni-koblenz.de).

Bewerberinnen/Bewerber senden ihre Unterlagen (Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang, Zeugnisse, Forschungskonzept, Übersicht Drittmittel, Lehrkonzept etc.) bis zum 04.02.2022 unter Angabe der Kennziffer 139/2021 bitte ausschließlich per E-Mail in einer PDF-Datei an bewerbung@uni-koblenz-landau.de.