Open calls

Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) Berlin

Kunst im öffentlichen Raum


Einsendeschluss:

Ausschreibende Organisation / Auslober / Kontakt

Name
Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Kunst im Stadtraum und Kunst am Bau
Ansprechpartner
Dr. Ewa Gossart
Adresse
Brunnenstraße 188-190, 10119 Berlin
E-Mail
stoecks@wettbewerbe-aktuell.de

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt
Professionelle Bildende Künstler*innen
Örtliche Begrenzung
Bundesland Berlin
Thema
Kunst am Bau
  • Titel:  Umbau und Kapazitätserweiterung des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) Berlin
  • Bewerbungsfrist:  25. Mai 2021, 16:00 Uhr
  • Auslober:  Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Kunst im Stadtraum und Kunst am Bau, Brunnenstraße 188-190, 10119 Berlin
  • Wettbewerbskoordination:  Dr. Ewa Gossart
  • Auslobung/Unterlagen unter:  https://www.wettbewerbe-aktuell.de/onlineverfahren/ov/329
  • Wettbewerbsart:  nicht offener, einphasiger Einladungswettbewerb mit vorgeschaltetem, berlinweit offenem Bewerbungsverfahren. Das Bewerbungsverfahren wird berlinweit offen und nicht anonym durchgeführt. Es dient der Auswahl von bis zu neun professionellen bildenden Künstlerinnen, Künstlern, Künstlerinnengruppen und Künstlergruppen, die zur Teilnahme am oben genannten Kunstwettbewerb eingeladen werden sollen.
  • Teilnahmeberechtigung:  professionelle bildende Künstler*innen bzw. Künstler*innengruppen mit Wohn- und/oder Arbeitssitz im Land Berlin
  • Wettbewerbsobjekt:  Der Zentrale Omnibusbahnhof Berlin (ZOB) befindet sich am westlichen Rand der Berliner Innenstadt im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Dort liegt der Busbahnhof in direkter Nachbarschaft zum Messegelände an der Masurenallee und dem Berliner Funkturm. Heute nutzen ca. 55 Busunternehmen regelmäßig den ZOB Berlin für Linien- und Gelegenheitsverkehre. Zahlreiche Linienverkehre verbinden Berlin mit allen großen Städten Deutschlands sowie mit vielen Regionen Europas. Durch die geografische Lage spielt der ZOB Berlin seit jeher einer besonderen Rolle als Tor nach Osteuropa. Derzeit wird der ZOB komplett umgebaut. Die Baumaßnahme besteht aus mehreren Bauabschnitten, von denen der letzte – die Errichtung einer neuen Wartehalle und der Gehwegüberdachung des Außenrings – voraussichtlich Ende 2022 abgeschlossen sein soll. Im ersten Bauabschnitt wurde der Bereich der bisherigen Busparkplätze umgebaut. Bis Sommer 2020 wurden die Erweiterung und die Neuordnung der Haltestellenanlage sowie der elektronischen Fahrgastinformation fertiggestellt. Neben der Erhöhung der Kapazität ist die Verbesserung der Service- und Aufenthaltsqualität ein wesentliches Ziel der Baumaßnahme.
  • Wettbewerbsaufgabe:  Ziel des Kunstwettbewerbes ist es, für den ZOB eine eigenständige und speziell für diese Aufgabe entwickelte Kunst am Bau zu realisieren. Mit der Kunst am Bau soll das Konzept der „Willkommenskultur“ gestärkt werden. Der Wettbewerbsbereich ist durch das Baugrundstück definiert. Für die Kunst am Bau stehen mehrere Bereiche im Außenraum wie der Vorplatz an der Ein- und Ausfahrt am Messedamm, die Böschung an der Soorstraße, die lange Stahlbetonwand unterhalb der Bredtschneiderstraße sowie fest definierte Bereiche der Mittelbahnsteige (Poller) zur Verfügung. In der neuen Wartehalle ist die Treppenhauswand als Bearbeitungsbereich ausgewiesen.
  • Geforderte Leistungen Bewerbungsverfahren:  Im Onlineverfahren digital einzureichen: Personenbezogene Angaben, Erläuterungen zu drei Referenzprojekten, Angaben zum Profil der Bewerbenden, Abbildungen zu den drei Referenzprojekten (davon ein realisiertes Projekt). Im Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb) dürfen keine konkreten Entwürfe zur Wettbewerbsaufgabe eingereicht werden
  • Realisierungsbetrag:  203.000 Euro (brutto). Die Teilnehmenden am nicht offenen Wettbewerb erhalten eine Aufwandsentschädigung von 1.200 Euro (brutto). Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist unhonoriert.
  • Rückfragen zum digitalen Onlineverfahren unter: stoecks@wettbewerbe-aktuell.de