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berufsverband bildender künstler*innen berlin

Interessenvertretung bildender Künstler*innen in Berlin

Aktuell sind mehr als 2.500 bildende Künstler*innen aller Sparten und Kunstrichtungen im Verband organisiert. Der bbk berlin ist unabhängig und finanziert sich allein durch die Beiträge seiner Mitglieder.

News

    07.05.2021 - Die Kultur- und Medienbranche krisenfest machen – Soloselbständige besser sozial absichern und vergüten

    Kommentar des bbk berlin zur Entscheidung im Deutschen Bundestag: „Natürlich kann man über einzelne Vorschläge immer streiten, und insbesondere Reformen in der Sozialversicherung sind ein dickes politisches Brett, da könnte der vorliegende Sammelantrag, wie ihn die Grünen gestellt haben, nur ein erster, kleiner Schritt sein. Aber, nach ihrem pauschalem „Nein“ zu diesem Antrag bleibt als zentrale

    29.04.2021 | Pressemitteilung des bbk berlin: Der tiefe Graben zwischen Anspruch und Wirklichkeit

    Der bbk berlin zur Altersarmut von Künstler*innen: Kulturelle Leistung, dichte künstlerische Lebensläufe und hohe fachliche Anerkennung schützen nicht vor unwürdiger Armut im Alter. Frauen sind davon noch stärker als Männer betroffen. Ältere Künstler*innen werden strukturell im Stich gelassen, denn künstlerisches Schaffen hört nicht mit Eintritt in die Rente auf, Hartz IV oder "Grundsicherung" im

    27.04.2021 | Offener Brief der Initiative Urbane Praxis

    Urbane_Praxis_Logo

    Wir Akteur*innen der Urbanen Praxis wollen im Freien weiterarbeiten und protestieren gegen die undifferenzierten Verbote für Kunst+Kultur im neuen Infektionsschutzgesetz. Trotz der Appelle aus dem Kulturbereich und den neuesten Erkenntnissen der Aerosolforschung untersagt das neue Infektionsschutzgesetz Kunst- und Kulturveranstaltungen bei Inzidenzwerten von über 100 – unabhängig davon, unter

    DLF Kultur: Berlins Stern als hipper Kunststandort sinkt

    Galerien in der Krise | in DLF Kultur Von Christiane Habermalz: "...Nur 9,3 Prozent der Berliner Künstlerinnen und Künstler erzielten ihre Einkünfte überhaupt über Galerien, erklärte auch Heidi Sill, Sprecherin des berufsverbands bildender künstler*innen berlin. Und das größte Problem für die meisten: die Raumnot. Es gebe kaum noch bezahlbare Ateliers in der Stadt. „Wie wissen ja alle, es wird

    art-in-berlin: Die brennende Woche als großer Wurf

    Artikel in art-in-berlin von chk: "...Haubrok hat dann auch gleich einige Vorschläge parat, bspw. sollten langfristige Programme initiiert werden, die die verstärkte Nutzung des Leerstands durch Künstler- und Galerist*innen im Blick haben. Dem stimmte Heidi Sill, berufsverband bildender künstler*innen berlin, zu, die für den Sommer die Veröffentlichung einer Bedarfsanalyse zur Raumsituation

    22.04.2021 | Pressemitteilung des bbk berlin: Konsequenzen aus der Pandemie | Sozialgesetzbuch schnell ändern, KSK sofort flexibler machen

    Berlin und viele andere Bundesländer, aber auch private Stiftungen und Organisationen haben – oft in bemerkenswerter Größenordnung – darauf mit Sonderstipendien- und vergleichbaren Programmen reagiert.
    So sehr wir das begrüßen, gehen damit die immer gleichen Probleme mit Job- und Grundsicherungsämtern oder dafür zuständige Stellen einher: Diese Stipendien werden auf ALG II oder die

    20.04.2021 | Studie zur Situation von Freien Kunstschaffenden Berlins während der Corona-Krise

    Koalition der Freien Szene Logo

    Pressemitteilung der Koalition der Freien Szene Berlin | Die Pandemie verdeutlicht die prekäre Situation von Berliner Künstler:innen | Was den Betroffenen und ihren Interessensvertretungen bereits seit Jahren bekannt ist, wurde und wird durch die Corona-Pandemie nur noch deutlicher. Um Einzelschicksale systematisch zusammenführen, zu analysieren und mit Daten zu untermauern, hat die Koalition der

    Kalender

      Einladung zum Digitalen Frühjahrsplenum der Freien Szene!

      Liebe Freie Szene, unser Frühlingsplenum findet am 17. Mai 2021 im digitalen Raum als Zoom-Videokonferenz statt. Der Zeitraum ist von 18 – 20 Uhr.

      Demo am Potsdamer Platz: Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn

      Gegen Mietenwahnsinn

      Wir Mieter*innen sind wütend! Der von uns erkämpfte Mietendeckel wurde uns durch das Bundesverfassungsgericht genommen. Jetzt heißt es wieder verarmen, um die Miete zahlen zu können oder Angst haben vor Zwangsräumung und Verdrängung. Wer kein eigenes Zuhause hat, ist jetzt schon in würdelosen Massenunterkünften eingepfercht. Ist das unser Grundrecht auf Wohnen?! Kommt zur Mietendemo am 23.05. um

      VG BILD-KUNST: Meldeschluss 2021

      Meldeschluss für die Meldungen des Jahres 2020 ist der 30. Juni 2021. Bitte melden Sie in Ihrem eigenen Interesse rechtzeitig, um Ihre Ansprüche zu sichern. Verspätete Meldungen führen ohne Ausnahme zum Verlust Ihrer Ansprüche. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Ihre Meldungen abzugeben!