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FAZ: Hartz IV statt Schickeria

Der bbk berlin empfiehlt den Artikel aus der FAZ von Jonas Hermann:

"Schauspieler und Existenzangst. Glamour und ein Leben im Luxus: Das gilt nur für die ganz großen Namen der Schauspieler-Branche. Die anderen kennen Unsicherheit und Existenzängste – und manche haben sich vom vermeintlichen Traumjob längst verabschiedet.

Eigentlich war der Erfolgsweg planiert: Mit 13 Jahren bekam Christian Kahrmann eine Stammrolle in der „Lindenstraße“, spielte dort bis nach seinem Abitur für ein Millionenpublikum. Wenn es gut läuft, wird man so zum Star. Wenn es weniger gut läuft, steht man irgendwann hinter einem Tresen. Als nach der Jahrtausendwende die interessanten Rollenangebote ausblieben, ließ sich Kahrmann zum Barista ausbilden. In Prenzlauer Berg betreibt er nun seine Cafébar „Kahrmanns Own“. Kahrmann ist 42 und hat Familie. Mit zitternder Hand den Kontostand prüfen, sich bei Gagen-Verhandlungen hinter die Schmerzgrenze drücken lassen? Das wollte er nicht."

weiterlesen: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/viele-deutsche-schauspieler-leben-am-existenzminimum-13609199.html?google_editors_picks=true

  

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