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Pressestimmen zu "Rettet die Berliner Atelierförderung"

Tagesspiegel am 6.12.2018:

Streit um Atelierbeschaffung Künstlerverband kritisiert Berliner "Kulturraumbüro"
Berlins Senat will mit einer Immobiliengesellschaft zusammenarbeiten, um Ateliers zu schaffen. Doch so werde der Kunstbetrieb kontrolliert, sagt der Verband. Robert Klages

Zitat: "...

Eines der Hauptprobleme: Dem bbk sollen die Kompetenzen beschnitten werden. Er stellt mit Martin Schwegmann den sogenannten Atelierbeauftragten der Stadt Berlin. Dieser müsse ein von der Politik unabhängiger Kollaborateur sein, sagt Schwegmann selbst über seinen Job. Doch die Senatsverwaltung wolle mit dem Kulturraumbüro den Kunstbetrieb kontrollieren. Auch Kotowski meint, die Stadt wolle Kunstpolitik machen und entscheiden, was förderungswürdig ist.

Die Position des Atelierbeauftragten solle marginalisiert werden: Er dürfe, laut Entwurf, nicht mal mehr mit einem Bezirksbürgermeister telefonieren, weder die Politik beraten, noch Ateliersförderungskonzepte entwickeln. An seine Stelle würden „weisungsbedingte Mitarbeiter aus einer landeseigenen GmbH“ treten. Denn das neue Büro soll mit der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) zusammenarbeiten. ..."

https://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-atelierbeschaffung-kuenstlerverband-kritisiert-berliner-kulturraumbuero/23720606.html

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aus der rbb-Abendschau vom 5.12.2018:

+++ berufsverband bildender künstler*innen berlin für Beibehaltung der unabhängigen Atelierförderung +++

https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20181204_1930/kurznachrichten-aus-berlin.html?fbclid=IwAR0kGohFKDppX2s_D2wBZlrD1Le7CrkyhNYuU16Xq0yVC0pkcsNJrn99ITs

  

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