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Protokoll :: fördern X fordern :: FÖRDERSUMMITS BILDENDE KUNST 12.12.2018

Zur Diskussion von grundsätzlichen Ansätzen der Künstler*innenförderung in Berlin stehen externe Experten zur Verfügung. Sie halten kurze Eingangsstatements zu Förderstrukturen und  Förderpolitik im In- und Ausland:

  • Dr. Eckhard Braun, Jurist und Kulturberater:
    Was ist Kunst im Sinne des Grundgesetzes? Was bedeutet Partizipation in der Kulturpolitik?
  • Mirthe Berentsen, Autorin, Journalistin, kulturpolitische Beraterin:
    Wie wirkte die beispielhafte Künstler*innenförderung in den Niederlanden? Was bedeutet ihr Abbau seit dem Beginn dieses Jahrtausends?
  • Katharina Fichtner, Kulturattaché, Botschaft von Kanada:
    Am Beispiel Kanadas – die Bedeutung der Künstler*innenförderung des Canada Council for the Arts für die einzigartige kulturelle Infrastruktur des Landes.
  • Ines Doleschal, Bildende Künstlerin:
    Gender Gap in der Bildenden Kunst: Geschlechtsspezifische Ungleichbehandlung im Kunstbetrieb hat strukturelle Ursachen. Was sichert Chancengleichheit?
  • Stef Heidhues, Bildende Künstlerin:
    Wie sollten Förderungen ausgestaltet und ausgestattet sein, um langfristig und nachhaltig künstlerische Produktion zu ermöglichen?
  • Moderation: Christophe Knoch, Volljurist, Mitgründer und ehemaliger Sprecher der Koalition der freien  Szene Berlin – Produktion, Kuratierung, Netzwerk.

Ergebnisprotokoll vom 12-12-2018

1. Eröffnung und Begrüßung: Heidi Sill, Sprecherin des bbk berlin, begrüßt die anwesenden Künstler*innen und erteilt der Moderation durch Christophe Knoch das Wort.

Christophe Knoch stellt die Teilnehmer*innen des Podiums vor und leitet in den Anlass und das Ziel der Diskussionsveranstaltung ein. Leitend ist die Frage, wie ein Fördersystem für die professionelle Kunst entwickelt werden kann? Notwendig dafür ist eine systematische Auswertung der bestehenden Fördersysteme. Ein Vergleich zwischen der Förderung der verschiedenen Kunstsparten könne Chancengleichheit befördern und eine unnötige Konkurrenz unter einander verhindern. Das haben der bbk berlin und die Koalition der Freien Szene angestrebt. Dieser Neuaufstellung der Fördersysteme ist die vom Senat von Berlin beauftragte Evaluation der Kulturwerk des bbk berlin GmbH zuvor gekommen. Kategorien einer systematischen Analyse betreffen die Forschung, Produktion, Präsentation, Rezeption und Distribution.

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2.  Experten-Informationen: Fünf internationale Akteure der Kultur- und Kunstförderung skizzieren Grundprobleme der öffentlichen Förderung der professionellen Bildenden Kunst und präsentieren einzelne Fördermodelle.

2.1.  Das Neutralitätsprinzip des Staates in der Kunst :: Eckhard Braun (Jurist und Kulturberater):  Die neuere juristische Herangehensweise an den Begriff der Kunst durchlief seit 1949 einen Entwicklungsprozess hin zu einem offenen Kunstbegriff als ein nicht zu definierender Gegenstand. Das Merkmal der künstlerischen Darstellung beruhe in einer vielstufigen Information und fortgesetzten Interpretation. Der Bundesgerichtshof sprach sich für eine weitgehende Neutralität gegenüber der Kunst und der Definitionshoheit über Kunst durch die Kunstschaffenden selbst aus. In dieser Selbstbestimmung beruhe ein Grundprinzip der öffentlichen Kunstförderung in einem demokratischen Staat. Der Staat, und in dessen Folge die Verwaltung, muss die Autonomie der Kunst bewahren. Der Staat habe kein Recht, Auswahlentscheidungen zu treffen. Auswahlkommissionen und Auswahlentscheidungen müssen aus den Lebensbereichen der Kunst selbst kommen. Jurys sollten einer Rotation unterliegen, denn nach spätestens drei Jahren bilden sich Verkrustungen und komme es zu Wiederholungen.

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2.2.  Niederlande :: Künstlerische Politikberatung unter Vorzeichen des Populismus: Mirthe Berentsen (Rat für Kultur in den Niederlanden, Autorin, Journalistin):  Der Rat für Kultur in den Niederlanden ist ein Expertengremium der künstlerischen Fachgebiete und wird vom Staat berufen. Er befasst sich auch mit den künstlerischen Arbeitsbedingungen und spricht dazu Empfehlungen aus. 60 Prozent der Künstler*innen in den Niederlanden sind selbständig und überwiegend prekären Lebensbedingungen ausgesetzt. Das Durchschnittseinkommen der Künstler*innen ist deutlich niedriger als das allgemeine Einkommen. Die Kulturpolitik in den Niederlanden war lange Zeit neutral gegenüber den künstlerischen Entwicklungen und stärkte die bürgerschaftlichen Aktivitäten. Seit 2003 übernahm der Staat eine größere finanzielle Verantwortung für die Kulturförderung. Mit dem Einzug populistischer Parteien in die Politik kam es ab 2011 zu starken Budgetkürzungen in der Kultur. 2011 trat der Vorsitzende des Rates für Kultur aus Protest gegen die Ignoranz der Politik gegenüber den Empfehlungen des Rates zurück. Politische Stimmen werteten die öffentliche Kulturförderung als ein „linkes Hobby“ ab. Es wird anmaßend über Kultur gesprochen. Der Rat für Kultur hat in den zurückliegenden Jahren einen „Fair Practice Code“ eingeführt, um gerechte Arbeitsbedingungen in der Kulturförderung zu stärken; dieser wird mittlerweile von 100 Museen unterstützt.

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2.3.  Kanada :: Das Prinzip der Förderautonomie durch selbständige Förderstrukturen der Kunst: Katharina Fichtner (Kulturattaché an der Botschaft von Kanada):  In Kanada wurde 1957 das Council for the Arts gegründet, das unabhängig von staatlichen Strukturen die Kultur und die Kulturellen Einrichtungen fördert. Das Budget des Kanadischen Council for the Arts beträgt derzeit 360 Millionen Kanadische Dollar (ca. 290 Millionen Euro). Davon gingen zuletzt 205 Millionen Kanada Dollar an einzelne Künstler*innen, kleine Institutionen und Gruppen. Förderentscheidungen werden von fachlichen Jurys getroffen, die sich aus Künstler*innen zusammensetzen. Die Gremien werden regelmäßig neu berufen; circa 700 Künst-ler*innen sind an den verschiedenen Jurys beteiligt. Kriterien der Parität, der demografischen Entwicklung und die Berücksichtigung der verschiedenen Ethnien werden beachtet, so dass auch die indigene Kultur eine Förderung erfährt. Im Rahmen der Förderung professioneller Bildender Künst-ler*innen werden seit langem Ausstellungshonorare gezahlt. Die Artist Grant Centers sind als wichtige Kulturorte an entsprechende Regelwerke gebunden. Diese strahlen auf kommerzielle Einrichtungen aus und werden auch im privatwirtschaftlichen Sektor zunehmend berücksichtigt.

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2.4.  Berlin / Deutschland :: Die Dominanz patriarchalischer und familienfeindlicher Förderstrukturen :: Ines Doleschal (Bildende Künstlerin, Berlin):  In Berlin und Deutschland missachten die öffentlichen Förderstrukturen und die öffentlichen Ausstellungseinrichtungen der Bildenden Kunst die Belange von Künstler*innen, die Eltern und / oder alleinerziehend sind. Ein reguläres Familienleben ist mit einer künstlerischen Karriere im aktuellen Betriebssystem Kunst schwer vereinbar (z.B. fehlende Präsenz bei Eröffnungen und Veranstaltungen)  und die familiäre Situation von Künstler*innen wird in den aktuellen Förderstrukturen nicht berücksichtigt. Besonders Künstler*innen mit mehreren Kindern erfahren eine strukturelle Diskriminierung, da sie keine „lückenlosen Biografien“ haben. Diese sind jedoch ein wichtiger Faktor bei Bewerbungen für Stipendien, Preise und Projektförderungen. Die familiäre Situation zwingt Künstler*innen häufig in Nebenjobs. Es wird oft „risikoarm und nach Bekanntheit“ gefördert. Dazu kommt erschwerend, dass Künstlerinnen, deren Karrieren nach dem „Nacheinanderprinzip“ von Familienphase und Wiedereinstieg verlaufen, durch Altersbeschränkungen bei Stipendien- und Preisvergaben ausgeschlossen werden. Im öffentlichen Fördersystem der Bundesrepublik Deutschland gibt es nur wenige Programme, die Künst-ler*innen mit Kindern besonders berücksichtigen (wenige Ausnahmen in Nordrhein-Westfalen, München und Sachsen). In Berlin überwiegen patriarchalische Förderstrukturen.

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2.5.  Grundelemente der Förderung der professionellen Bildenden Kunst :: Stef Heidhues (Bildende Künstlerin):  Zentrale Elemente der Förderung der professionellen Bildenden Kunst stellen Arbeitsstipendien, Auslandsresidenzen sowie vor allem die Atelierförderung dar. Stipendien und Auslandsresidenzen sind für eine persönliche Netzwerkbildung sehr wichtig. Die Grundlage der künstlerischen Arbeit ist aber das Atelier und die damit verbundene notwendige Atelierförderung. Das Atelier repräsentiert die Spanne von Arbeitsraum, Denkraum, Schutzraum und Rückzugsraum. Eine zeitliche Begrenzung der Atelierförderung unterbricht die künstlerische Entwicklung abrupt. Bei Auslandsresidenzen ist eine Verbindung mit lokalen Strukturen  wichtig, sonst bewegt sich ein Auslandsaufenthalt auf einem touristischen Niveau. Die Berliner Werkstätten des Kulturwerks, Bildhauer-, Druck- und Medienwerkstatt, stellen eine bedeutsame Unterstützung dar und bedürfen eines Ausbaus, vor allem die Abteilungen für Metall, Keramik und Digitaldruck. 

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3. Förderbedarfe in der Forschungs- und Produktionsphase künstlerischer Arbeit
Mit Eine Ungleichheit in der Förderung der künstlerischen Sparten stellt sich deutlich in der Produktionsförderung dar. Die Darstellende Kunst ist ohne Produktionsförderung nicht denkbar. In der Bildenden Kunst wird jedoch die Produktionsförderung von den Künst-ler*innen selbst erbracht.

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Das Gespräch berücksichtigt zuerst die Förderbedarfe für die die Produktion vorbereitende künstlerische Forschung:

3.1.  Förderbedarfe in der künstlerischen Forschung: Künstlerische Forschung ist:

  • Zeit des Zeithabens
  • Zeit frei von materiellen Sorgen
  • Zeit grundsätzlicher Selbstbestimmung
  • Zeit der Selbstfindung
  • Zeit ohne Produktorientierung oder Produktionsorientierung
  • Zeit für Recherchen mit Zugang zu Archiven und Bibliotheken
  • Zeit des Austausches mit anderen Künstler*innen und mit technischer Beratung
  • Zeit ohne vorgegebene Themenstellung, für die eine generelle Bewerbung möglich ist
  • Zeit ohne Verpflichtung gegenüber der Künstlersozialkasse (KSK).

Form und Bedarf  der künstlerischen Recherche ist individuell und kann nicht verallgemeinert werden.
Dem entgegen steht in Politik und Verwaltung der Vorwurf, dass die Künstler*innen eine „Förderung von der Wiege bis zur Bahre“ erwarten. Das wird als ein Affront gegenüber der professionellen und freien Bildenden Kunst gewertet. Vielmehr sollte der Staat die Kunstförderung im Sinne einer mäzenatischen Förderung verfolgen.

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3.2.  Förderbedarfe in der künstlerischen Produktion: Die künstlerische Produktion sollte gefördert sein durch: 

  • umfassende Produktionsförderung in Form von Raum und Zeit
  • ergebnisoffene Förderung das Erlernen neuer Fähigkeiten, bspw. im multimedialen Bereich
  • eine Experimentierzeit
  • Listen, die eine Übersicht über die für Projekte notwendigen Schritte und Voraussetzungen schaffen
  • eine Materialbörse
  • verfügbare Ansprechpersonen bei Rechtsberatung und in Jobcentern
  • Ausweitung von Beratungsangeboten 

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3.3.  Zusammenfassung und Ergebnisse: Allgemein wird zwischen der Planung und Produktion unterschieden, wobei der Planungsprozess eine zusätzliche, zwischen der Forschung und der Produktion liegende Arbeitsphase darstellt.

Das Konzept zum Zeitstipendium des bbk berlin von 2015 wird am ehesten den Fördernotwendigkeiten sowohl in der künstlerischen Forschung als auch in der künstlerischen Produktion gerecht. Die Anzahl dieser Stipendien müsse gesteigert werden. Das Zeitstipendium entspreche auch der Forderung nach einer Entwicklung von neuen Formen von Stipendien und Förderung im Allgemeinen.

In den Niederlanden werden Beratungsangebote für Künstler*innen auch von großen Institutionen realisiert. Dort gibt es Sprechstunden zu bestimmten Themen, bspw. zur Europäischen Förderpolitik für die Kunst.

Die in Kanada vergebenen Grants weisen sich durch ihre strukturelle Offenheit aus, da sie nicht an Altersgrenzen gebunden sind und spezifische soziale,  ethnische und familiäre Situationen der Künstler*innen berücksichtigen.

Eine Professionalisierung der Antragsstellung durch Workshops und Coaching komme sowohl den Künstler*innen als auch den Jurys entgegen. Dabei könne die Schaffung von Orten zur Beratung von Initiativen und Förderungsanträgen helfen, um die Qualität der Anträge zu verbessern. Auch eine Verstärkung der Kommunikation mit Stiftungen über Antragsvorhaben wird angeraten. Juror*innen tragen zunehmend eine gesellschaftspolitische Verantwortung gegenüber Tendenzen zur Selbstausbeutung der Künstler*innen durch genaue Prüfung von eingereichten Kostenplänen.

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4. Förderbedarfe im Bereich Präsentation, Rezeption und Distribution künstlerischer Arbeit

4.1. Förderbedarfe in der Präsentation: Im Zentrum des Gespräches zur Förderung von Präsentationen stehen die Ausstellungshonorare. Im Einzelnen werden die folgende Aspekte angeführt:

  • Weil Ausstellungshonorare neuerdings auf Kosten der Materialförderung gehen und die Künstler*innen die Produktionskosten von Präsentationen übernehmen müssen, ist eine Stärkung und Anhebung der Ausstellungshonorare notwendig.
  • Erhöhung des Ausstellungshonorarfonds für die Kommunalen Galerien.
  • Ausweitung des Berliner Ausstellungshonorarfonds auf die Projekträume.
  • Übernahme der Ausstellungshonorare in Museen, Sammlungen mit staatlicher Förderung.

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  • Der Gender Show Gap wird am Beispiel der Staatlichen Museen Berlins deutlich: seit 2015 wurden 51 Solo-Ausstellungen von Künstlern gegenüber 26 Solo-Ausstellungen von Künstlerinnen realisiert. Diese Bilanz bekräftigt die Forderung nach einer Quotierung von Ausstellungvorhaben. Dagegen ist in den Ausstellungsprogrammen der Kommunalen Galerien in Berlin die Parität hergestellt.

4.2. Förderbedarfe im Bereich Rezeption: Bezüglich der Vermittlung künstlerischer Arbeit wird eine notwendige Dokumentationsförderung angesprochen.
Eine besondere Frage betrifft die Qualität der Präsenz von Institutionen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Internet. Diese Form und deren Qualität tragen wesentlich zur Rezeption von künstlerischen Leistungen bei. Eine schwache Web-Präsenz einer Institu-
tion führt z.B. zu einer geringen Wahrnehmung ihrer Ausstellungen.

4.3. Förderbedarfe im Bereich Distribution: Bezüglich der Distri-bution werden sowohl auf Kollegialität basierende Modelle als auch Förderungsmöglichkeiten durch den Kunsthandel sowie durch die öffentliche Wirtschaftsförderung angesprochen:

  • Norwegisches Modell praktizierter     Künstlersolidarität: Schaffung eines Fonds, der sich aus geringfügigen An-teilen von Verkäufen speist. Dieses Beispiel wird kontrovers diskutiert, weil in den Fonds potentielles Künstler*innen-Einkommen fließt.
  • Förderung von Messe-Teilnahmen durch Galerien und Institutionen in den Niederlanden und in Schweden.
  • Stärkung von Messebeteiligungen durch Messekojenförderung seitens der öffentlichen Hand.

5. Abschluss: Zusammenfassend hebt Christophe Knoch hervor, dass vor allem die Künstler*innen selbst befähigt sind, die Systematik notwendiger Förderstrukturen zu entwickeln und zu berücksichtigende Aspekte beizutragen. Dabei komme es darauf an, diese Gedanken in eine bessere Förderung und in mehr Geld zu übersetzen. Dafür wünscht er den Künstler*innen und dem bbk berlin viel Glück und Erfolg.

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Heidi Sill, Sprecherin des bbk berlin, dankt den Experten des Podiums, der Moderation und dem Publikum für die anregenden Beiträge, die für alle Künstler*innen in der Stadt Berlin von hohem Wert sind. Diese Gedanken sollen in den kommenden Veranstaltungen und nächsten „Fördersummits“ weiter getragen werden.

Für die Protokollführung: Martin Schönfeld

  

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