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Ateliernotstand in Berlin - Keine Kunst ohne Raum

Der bbk berlin informiert:

Beate Scheder in der TAZ am 26.04.2019

In Schöneweide kämpfen Künstler*innen mit einer Ausstellung für den Erhalt einer Atelieretage in den Rathenauhallen.

auszug: „....Ateliers fehlen überall in Berlin. Die Situation ist überall in der Stadt angespannt. Nach Angaben des Atelierbeauftragten des Berufsverbandes Bildender Künstler*innen suchten derzeit etwa 50 Prozent der 8000-10.000 bildende Künstler*innen in Berlin ein Atelier, gingen seit etwa zehn Jahren pro Jahr 350 bezahlbare Ateliers verloren, fehlten kurzfristig etwa 2000, mittelfristig 4000 neue Ateliers.
Callsen gehört mit AbBA inzwischen auch zur Kerngruppe von AKKU Berlin. AKKU steht für Aktionsgruppe bildender Künstler*innen, die Gruppe bildete sich in Folge des Entwurfs der Berliner Kulturverwaltung Kulturraumbüro 2.0. „Katastrophal“, nennt Zoë Claire Miller diesen, Miller ist Künstlerin und Sprecherin des berufsverbandes bildender künstler*innen berlin sowie von AKKU.
Was sie stattdessen fordern ist eine Art Infrastrukturförderung, eine Stärkung des Atelierbeauftragten und des Atelierbüros des BBK sowie ein Mitspracherecht von Künstler*innen.“....

weiter unter: http://www.taz.de/!5587746/

  

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