Aktuelles   –   Kontakt   –   Drucken

Zurück zur Übersicht

Konflikt um Berliner Mietspiegel - Die Deutsche Wohnen gibt nicht nach

Tagesspiegel Berlin, 20.05.2019 von Ralf Schönball

Berlins größter Vermieter will seine Schlappe im Kampf gegen die Gültigkeit des Berliner Mietspiegels nicht hinnehmen und holt zum Gegenschlag aus. Der Anwalt der Deutsche Wohnen hat vor wenigen Tagen eine „Anhörungsrüge“ beim Landgericht eingereicht.
Der Vorwurf: Bei der Erhebung von Daten zur Erstellung des Berliner Mietspiegels 2017 seien „in ihrer Mietpreisgestaltung politisch beeinflusste Wohnungsunternehmen (des Landes; Anm.d.Red.) überrepräsentiert“. Wohnungsdaten aus dem Firmenverbund der Deutschen Wohnen seien dagegen „verringert“ worden.

den Artikel können Sie vollständig hier nachlesen unter:

https://m.tagesspiegel.de/berlin/konflikt-um-berliner-mietspiegel-die-deutsche-wohnen-gibt-nicht-nach/24359496.html

 

Dazu der Artikel von Ralf Schönball im Tagesspiegel vom 1.5.2019

Mieterkampf in Berlin Mietspiegel-Streit an Berliner Gerichten verschärft sich:

https://m.tagesspiegel.de/berlin/mieterkampf-in-berlin-mietspiegel-streit-an-berliner-gerichten-verschaerft-sich/24276578.html

 

Link zum Vorlksbegehren: https://www.dwenteignen.de/

Warum Deutsche Wohnen & Co enteignen?

  • „Jeder Mensch hat das Recht auf angemessenen Wohnraum. Das Land fördert die Schaffung und Erhaltung von angemessenem Wohnraum, insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen…“  Verfassung von Berlin, Artikel 28
  • „Jeder Missbrauch wirtschaftlicher Macht ist widerrechtlich.“ Verfassung von Berlin, Artikel 24
  • „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden.“ Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 15

  

bbk berlin e.V.

Köthener Straße 44
10963 Berlin

tel 030 230899-0
fax 030 230899-19

info@bbk-berlin.de