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Kritik der Freien Szene

Im Artikel

Freie Künstler wehren sich

Die freie Szene weist Angriffe des Kultursenators zurück. Man fühlt sich nach wie vor zu wenig beteiligt.

von Susanne Messmer in der TAZ vom 19.12.2019 wird die Kritik an der mangelnden Zusammenarbeit zwischen den künstlerischen Akteur*innen und dem Kultursenator laut:

"In einem Brief an die taz hat sich die Koalition der Freien Szene einem Angriff von Kultursenator Klaus Lederer (Linke) gestellt. Am 13. Dezember hatte dieser in einem taz-Interview dem Interessenverband vorgeworfen, „jede Nichterfüllung von Maximalforderungen“ zu behandeln, „als passiere gar nichts“. Anstatt mit anderen Akteuren im Kulturbereich der Stadt vereint für mehr Unterstützung zu kämpfen, versuche die freie Szene, „eine Privilegierung im Gesamtgefüge der Kultur sicherzustellen“.

Nun hält die Koalition dagegen. Schon die Frage der taz, was Lederer von der Kritik der Koalition halte, er fördere eher die Etablierten, hält sie für „falsch gestellt“. Man habe den Kampf des Kultursenats für Mindesthonorare stets gewürdigt...."

nachzulesen:https://taz.de/Kritik-an-Klaus-Lederer/!5641732/

  

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