Kalender

    VG Bild-Kunst – Neuer Meldeschluss am 31. März

    Ab dem kommenden Jahr 2026 wird der Meldeschluss der VG Bild-Kunst vom 30. Juni auf den 31. März vorverlegt, damit die gesetzlich vorgegebenen Ausschüttungsfristen (Ende des 3. Quartals) eingehalten werden können. Mitglieder der VG Bild-Kunst sollten sich frühzeitig auf diese wesentliche Änderung im Verfahren einstellen, denn der Meldeschluss ist eine Ausschlussfrist.

    #SaveOurStudiosBerlin – Open Studios in der Fichtestraße 3

    #SaveOurStudiosBerlin Fichtestraße

    Die Künstler*innen aus der Fichtestraße 3 in Kreuzberg laden zum Open Studio ein! Erhaltet am Sonntag, den 07. Dezember von 12 bis 18 Uhr Einblicke in die Studios und erlebt Skulpturen, Malerei, Video, Musik, Installationen und Dokumentationen rund um die Aktion #SaveOurStudios.

    FIXTURES #9 | Sharon Paz | Fragmented Reality – Technology, Memory, and Home

    medienwerkstatt | fixtures 09 - Sharon Paz | Foto: 03 Sharon Paz

    Hannah and Martin | Post Normal, Virtual Environment, 2021

    Unser Gast im Dezember: Sharon Paz präsentiert bei FIXTURES #9 einige ihrer spannenden Installationen, welche visuelle und textuelle Ebenen, interaktive Systeme wie Spiele, virtuelle 3D-Plattformen und Augmented Reality miteinander verbinden.

    Ausgabenrelease Nr. 72 der Fachzeitschrift Kunststadt/Stadtkunst

    Ausgabe Nr. 72 von Kunststadt/Stadtkunst

    Am 9. Dezember um 19 Uhr erscheint die neue Ausgabe Nr. 72 der Fachzeitschrift Kunststadt/Stadtkunst, herausgegeben vom kulturwerk des bbk berlin und dem Büro für Kunst im öffentlichen Raum.

    Austausch#3 AG Inklusion Treffen mit Impulsvortrag von Kate Brehme

    Die neue Arbeitsgruppe des bbk berlin zum Thema Inklusion lädt zum nächsten Treffen ein. Kate Brehme (berlinklusion) wird einen Impuls geben. Interessierte Mitglieder des bbk berlin sind herzlich eingeladen, sich an der AG zu beteiligen und aktiv mitzuwirken.

    News

      04.12.2025 | Kursprogramm für das erste Quartal 2026 vom bildungswerk des bbk berlin

      Das bildungswerk des bbk berlin stellt sein Kursprogramm für das erste Quartal 2026 vor: Dieses umfassende und einmalige Fort- und Weiterbildungsangebot steht bildenden Kunstschaffenden ab sofort zur Verfügung.

      Mitglieder erzählen: "Für viele Kolleg*innen wird es immer schwerer, sich über Wasser zu halten"

      Mitglieder erzählen

      In diesem Jahr erreichten uns immer mehr besorgte Stimmen aus der Praxis. In diesem Interview teilt unser bbk berlin Mitglied Andrej Wolff Einblicke in seine berufliche Realität als Bildender Künstler in Berlin.

      "Gender-Pay-Gap in der Kunst: Ein Rekord der Ungleichheit"

      Die Zeit schreibt: 50 Millionen Dollar für Frida Kahlo – nie wurde für das Werk einer Künstlerin mehr bezahlt. Doch noch immer ist die Kunst von Männern viel teurer. Woran liegt's?

      "unterm strich: Weiterhin zittern müssen die in Berlin geförderten Ateliers"

      Die taz schreibt: Künstelerateliers verschwinden, wenn die Mietverträge bestehender Atelierhäuser nicht verlängert werden

      "Ringen um die Baukosten am Berliner Molkenmarkt: Günstiges Wohnen, teure Miete für Ateliers?"

      Der Tagesspiegel schreibt: Auf Grundlage der ersten Entwürfe für den Molkenmarkt debattierte das Abgeordnetenhaus über die künftigen Nutzungen. Die Mieten für die vorgesehenen Ateliers dürften für viele Künstler unerschwinglich sein.

      Wir suchen Dich! Praktikum Sozialforschung / Datenauswertung (8–9 Wochen, Teilzeit)

      Wir suchen Dich! Praktikum Sozialforschung / Datenauswertung

      Zum 01. März 2026 sucht der berufsverband bildender künstler*innen berlin (bbk berlin e.V.) eine*n engagierte*n Studierende*n der Politikwissenschaft, Soziologie, Sozialwissenschaft, Psychologie oder BWL zur Unterstützung bei der Auswertung der Studie „Leben und Arbeiten als Kunstschaffende in Berlin“.

      26.11.2025 | Pressemitteilung des bbk berlin: Die Häuser in der Atelierförderung von 2025 bleiben auch über 2026 erhalten

      Pressemitteilung des bbk berlin

      In den kommenden beiden Haushaltsjahren enden rund 300 Ateliermietverträge. Der politische Wille zur Sicherung ist vorhanden, die finanzielle Absicherung scheint auch nicht das Problem.