News

Demo am Potsdamer Platz: Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn

Gegen Mietenwahnsinn

Wir Mieter*innen sind wütend! Der von uns erkämpfte Mietendeckel wurde uns durch das Bundesverfassungsgericht genommen. Jetzt heißt es wieder verarmen, um die Miete zahlen zu können oder Angst haben vor Zwangsräumung und Verdrängung. Wer kein eigenes Zuhause hat, ist jetzt schon in würdelosen Massenunterkünften eingepfercht. Ist das unser Grundrecht auf Wohnen?! Kommt zur Mietendemo am 23.05. um

Einladung zum Digitalen Frühjahrsplenum der Freien Szene!

Liebe Freie Szene, unser Frühlingsplenum findet am 17. Mai 2021 im digitalen Raum als Zoom-Videokonferenz statt. Der Zeitraum ist von 18 – 20 Uhr.

07.05.2021 - Die Kultur- und Medienbranche krisenfest machen – Soloselbständige besser sozial absichern und vergüten

Kommentar des bbk berlin zur Entscheidung im Deutschen Bundestag: „Natürlich kann man über einzelne Vorschläge immer streiten, und insbesondere Reformen in der Sozialversicherung sind ein dickes politisches Brett, da könnte der vorliegende Sammelantrag, wie ihn die Grünen gestellt haben, nur ein erster, kleiner Schritt sein. Aber, nach ihrem pauschalem „Nein“ zu diesem Antrag bleibt als zentrale

29.04.2021 | Pressemitteilung des bbk berlin: Der tiefe Graben zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Der bbk berlin zur Altersarmut von Künstler*innen: Kulturelle Leistung, dichte künstlerische Lebensläufe und hohe fachliche Anerkennung schützen nicht vor unwürdiger Armut im Alter. Frauen sind davon noch stärker als Männer betroffen. Ältere Künstler*innen werden strukturell im Stich gelassen, denn künstlerisches Schaffen hört nicht mit Eintritt in die Rente auf, Hartz IV oder "Grundsicherung" im

27.04.2021 | Offener Brief der Initiative Urbane Praxis

Urbane_Praxis_Logo

Wir Akteur*innen der Urbanen Praxis wollen im Freien weiterarbeiten und protestieren gegen die undifferenzierten Verbote für Kunst+Kultur im neuen Infektionsschutzgesetz. Trotz der Appelle aus dem Kulturbereich und den neuesten Erkenntnissen der Aerosolforschung untersagt das neue Infektionsschutzgesetz Kunst- und Kulturveranstaltungen bei Inzidenzwerten von über 100 – unabhängig davon, unter

DLF Kultur: Berlins Stern als hipper Kunststandort sinkt

Galerien in der Krise | in DLF Kultur Von Christiane Habermalz: "...Nur 9,3 Prozent der Berliner Künstlerinnen und Künstler erzielten ihre Einkünfte überhaupt über Galerien, erklärte auch Heidi Sill, Sprecherin des berufsverbands bildender künstler*innen berlin. Und das größte Problem für die meisten: die Raumnot. Es gebe kaum noch bezahlbare Ateliers in der Stadt. „Wie wissen ja alle, es wird

art-in-berlin: Die brennende Woche als großer Wurf

Artikel in art-in-berlin von chk: "...Haubrok hat dann auch gleich einige Vorschläge parat, bspw. sollten langfristige Programme initiiert werden, die die verstärkte Nutzung des Leerstands durch Künstler- und Galerist*innen im Blick haben. Dem stimmte Heidi Sill, berufsverband bildender künstler*innen berlin, zu, die für den Sommer die Veröffentlichung einer Bedarfsanalyse zur Raumsituation

22.04.2021 | Pressemitteilung des bbk berlin: Konsequenzen aus der Pandemie | Sozialgesetzbuch schnell ändern, KSK sofort flexibler machen

Berlin und viele andere Bundesländer, aber auch private Stiftungen und Organisationen haben – oft in bemerkenswerter Größenordnung – darauf mit Sonderstipendien- und vergleichbaren Programmen reagiert.
So sehr wir das begrüßen, gehen damit die immer gleichen Probleme mit Job- und Grundsicherungsämtern oder dafür zuständige Stellen einher: Diese Stipendien werden auf ALG II oder die

20.04.2021 | Studie zur Situation von Freien Kunstschaffenden Berlins während der Corona-Krise

Koalition der Freien Szene Logo

Pressemitteilung der Koalition der Freien Szene Berlin | Die Pandemie verdeutlicht die prekäre Situation von Berliner Künstler:innen | Was den Betroffenen und ihren Interessensvertretungen bereits seit Jahren bekannt ist, wurde und wird durch die Corona-Pandemie nur noch deutlicher. Um Einzelschicksale systematisch zusammenführen, zu analysieren und mit Daten zu untermauern, hat die Koalition der

19.04.2021 | Prantl's Blick: Eigentum verpflichtet. Nur wozu?

18.04.2021 | Süddeutsche Zeitung, Heribert Prantl: Was hilft das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung, wenn man keine hat und keine findet? Und was hilft dieses Grundrecht, wenn das Wohnen so teuer ist, dass man es sich nicht leisten kann? Das Bundesverfassungsgericht hat sich diese Fragen bei seiner Entscheidung über den Mietpreisdeckel in Berlin nicht gestellt. Es hat den Berliner

16.04.2021 | Pressemitteilung bbk berlin: Das Bundesverfassungsgericht sagt: Mieterschutz ist Sache des Bundes. Der Berliner Mietendeckel sei verfassungswidrig.

Wir sind Künstler*innen, keine Jurist*innen. Wir erleben die Wirklichkeit. Wir denken dabei nicht in Zuständigkeiten. Wir halten uns aber an den Artikel 14 des Grundgesetzes: Eigentum verpflichtet. Wir gehören fast alle zu der übergroßen Mehrheit von Menschen, die keine Besserverdiener*innen sind. Wir erleben, wie Jahr um Jahr hundert- und tausendfach Künstler*innen ihre Wohnungen durch

15.04.2021 | bbk berlin: Stellungnahme des Initiativenforums Stadtpolitik Berlin - Ohne Mietendeckel die Mieten deckeln!

Der Beirat des Initiativenforums Stadtpolitik Berlin nimmt Stellung zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, den Mietendeckel zu kippen: Ohne Mietendeckel die Mieten deckeln! Mit der heutigen Entscheidung des 2. Senats des Bundesverfassungsgerichts haben die Richter*innen in Karlsruhe eine landesrechtliche Mietpreisbegrenzung in Berlin für unzulässig erklärt.

ONLINE-GESPRÄCH UM 19 UHR IM SPD-kulturforum berlin: 10 Punkte für die Kultur

SPD Kulturforum - 10 Punkte Papier

Corona lässt uns nicht los, auch wenn es gelingt, in absehbarer Zeit die Pandemie zu überwinden. Es geht daher um grundsätzliche Fragen, wie Kunst und Kultur mit und nach der Krise überleben können, wie Künstlerinnen und Künstler weiter ihren Beruf ausüben können, wie Projekte, Organisationen und Institutionen einen Wiederanfang organisieren. Was ist zu tun? Hierzu hat das Kulturforum Stadt Berlin

ONLINE-FACHGESPRÄCH UM 16 UHR: KUNSTMARKT IN DER KRISE

Logo_Bündnis 90 Die Grünen

Berlins Anziehungskraft für Künstler*innen aus aller Welt ist ungebrochen. Doch die Corona-Pandemie hat den Kunstmarkt hart getroffen. Mit den Finanzhilfen von Bund und Ländern sind auch Galerien und Messen unterstützt worden. Aber wie gelingt es, den Berliner Kunstmarkt insgesamt über die Krise zu retten – und was kommt danach?

Gerhard Mantz

Mit ihm haben viele Künstler*innen in Berlin einen Wegbegleiter und Freund, die Stadt und der bbk berlin einen herausragenden Künstler verloren.

26.03.2021 | Corona-Update #19: Neustarthilfe für Soloselbständige

im Bund: Für die Neustarthilfe grundsätzlich antragsberechtigt sind selbständig erwerbstätige Soloselbständige (im Folgenden: „Soloselbständige“) aller Branchen, wenn sie ihre selbstständige Tätigkeit im Haupterwerb ausüben etc. | im Land antragsberechtigt sind alle Soloselbstständige und Unternehmen bis zu fünf MA, die zuvor erfolgreich die Neustarthilfe bzw. Überbrückungshilfe III des Bundes

VG BILD-KUNST: Meldeschluss 2021

Meldeschluss für die Meldungen des Jahres 2020 ist der 30. Juni 2021. Bitte melden Sie in Ihrem eigenen Interesse rechtzeitig, um Ihre Ansprüche zu sichern. Verspätete Meldungen führen ohne Ausnahme zum Verlust Ihrer Ansprüche. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Ihre Meldungen abzugeben!

23.03.2021 | PM SENKuEu: Aufstockung der Stipendienprogramme des Landes Berlin um 6,5 Mio. Euro

Das Land Berlin vergibt 2021 ca. 800 zusätzliche Arbeits- und Recherchestipendien für Künstler*innen aus Mitteln für Corona-Hilfsmaßnahmen. Mit den Mitteln in Höhe von 6,5 Mio. Euro werden überwiegend die bestehenden Stipendienprogramme aufgestockt.

22.03.2021 | Wie könnte ein Berliner Kulturfördergesetz aussehen?

In der Sendung hat die Frage gestellt, wie ein Kulturfördergesetz aus der Perspektive des Podiums gestaltet werden könnte, um der Berliner Kulturlandschaft maximal nützlich zu sein. Welche Instrumente wären hilfreich? Sollte man sich z.B. am Berliner Gleichstellungsgesetz oder dem Sportfördergesetz orientieren? Wie können Transparenz und Beteiligung der Kulturszene an wichtigen

18.03.2021 | Tag der Druckkunst 2021: Die größte Werkstatt der Welt

Druckwerkstatt im kulturwerk des bbk berlin

Blick in die Druckwerstatt im Kulturwerk des bbk berlin.

Tagesspiegel, 15.03.2021 von Birgit Rieger: Gesiebt, geätzt, geritzt: Die Druckkunst ist eine demokratische Technik. Im digitalen Zeitalter fasziniert sie aufs Neue – besonders auch in Berlin. Berlin ist die Stadt der digitalen Kunst und des Kupferstichs. Das eine schließt das andere nicht aus, ja die Arbeit mit den Daten und die Sehnsucht nach dem Handwerk verstärken sich sogar gegenseitig. Wo