Kalender

    VG Bild-Kunst – Neuer Meldeschluss am 31. März

    Ab dem kommenden Jahr 2026 wird der Meldeschluss der VG Bild-Kunst vom 30. Juni auf den 31. März vorverlegt, damit die gesetzlich vorgegebenen Ausschüttungsfristen (Ende des 3. Quartals) eingehalten werden können. Mitglieder der VG Bild-Kunst sollten sich frühzeitig auf diese wesentliche Änderung im Verfahren einstellen, denn der Meldeschluss ist eine Ausschlussfrist.

    Schließzeiten der Geschäftsstelle rund um den Jahreswechsel

    Die Geschäftsstelle ist vom 23.12. bis 04.01. geschlossen. Ab 05.01. freuen wir uns wieder auf euch von Montag bis Donnerstag 11–15 Uhr. Kommt zur Ruhe, bleibt gesund und achtet aufeinander! Bis ins neue Jahr, euer bbk berlin 💗

    News

      09.12.2025 | Das bildungswerk stellt vor: Kati Gausmann

      Wir möchten an dieser Stelle unsere Dozent*innen vorstellen und damit auch die Bandbreite der Themen, zu denen Kurse und Workshops angeboten werden.

      Verpflichtungsermächtigungen bleiben weiterhin unklar

      Statement

      Die Co-Atelierbeauftragte für Berlin, Julia Brodauf über den aktuellen Stand der Verpflichtungsermächtigungen (VEs) und den Erhalt der gefährdeten Ateliers

      04.12.2025 | Kursprogramm für das erste Quartal 2026 vom bildungswerk des bbk berlin

      Das bildungswerk des bbk berlin stellt sein Kursprogramm für das erste Quartal 2026 vor: Dieses umfassende und einmalige Fort- und Weiterbildungsangebot steht bildenden Kunstschaffenden ab sofort zur Verfügung.

      Mitglieder erzählen: "Für viele Kolleg*innen wird es immer schwerer, sich über Wasser zu halten"

      Mitglieder erzählen

      In diesem Jahr erreichten uns immer mehr besorgte Stimmen aus der Praxis. In diesem Interview teilt unser bbk berlin Mitglied Andrej Wolff Einblicke in seine berufliche Realität als Bildender Künstler in Berlin.

      "Gender-Pay-Gap in der Kunst: Ein Rekord der Ungleichheit"

      Die Zeit schreibt: 50 Millionen Dollar für Frida Kahlo – nie wurde für das Werk einer Künstlerin mehr bezahlt. Doch noch immer ist die Kunst von Männern viel teurer. Woran liegt's?

      "unterm strich: Weiterhin zittern müssen die in Berlin geförderten Ateliers"

      Die taz schreibt: Künstelerateliers verschwinden, wenn die Mietverträge bestehender Atelierhäuser nicht verlängert werden

      "Ringen um die Baukosten am Berliner Molkenmarkt: Günstiges Wohnen, teure Miete für Ateliers?"

      Der Tagesspiegel schreibt: Auf Grundlage der ersten Entwürfe für den Molkenmarkt debattierte das Abgeordnetenhaus über die künftigen Nutzungen. Die Mieten für die vorgesehenen Ateliers dürften für viele Künstler unerschwinglich sein.