Kalender

    Aktivrente für Selbstständige: Jetzt für Volksabstimmung registrieren!

    Der VGSD (Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.) fordert die Öffnung der Aktivrente für Selbstständige. Eine Forderung, die auch der bbk berlin für Künstler*innen teilt. Bis 9.8. bei Abstimmung21 registrieren, um eure Wahlunterlagen zu erhalten.

    bbk berlin Eventempfehlung vor der Wahl: Welche Zukunft hat die Kulturstadt Berlin?

    Im Vorfeld der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus laden der Landesverband Berlin des Deutschen Bühnenvereins und die Initiative #DeineStimmeFürKultur / #BerlinistKultur in Kooperation mit dem Tagesspiegel herzlich zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein.

    Open Studios der Atelierhäuser Lankwitzer Straße/Porschestraße

    Am Samstag, 5. September 2026 von 14 bis 20 Uhr öffnen rund 30 der 43 Ateliers in der Lankwitzer Straße/Porschestraße ihre Türen. Kommt vorbei und lernt die Künstler*innen und ihre Arbeit kennen! Ein umfangreiches Rahmenprogramm ist in Vorbereitung.

    bbk berlin unterstützt 'Die Vielen' und deren Demoaufruf für Demokratie & Kunstfreiheit!

    Die Vielen rufen zur Demonstration gegen jegliche Regierungsbeteiligung der extremen Rechten und gegen rechtsextreme Politik auf. Um Demokratie und Kunstfreiheit wirkungsvoll zu verteidigen, gilt es, gesellschaftlicher Polarisierung entgegenzuwirken. Für eine offene und solidarische Gesellschaft der Vielen!

    News

      08.07.2026 | bbk berlin auf der 21. Frauen-Alterssicherungskonferenz

      Der bbk berlin setzt sich kontinuierlich für die Reduzierung der Altersarmut von Künstler*innen ein und nahm daher auch am Montag mit Sprecherin Justina Los auf der 21. Frauen-Alterssicherungskonferenz von ver.di und dem Sozialverband Deutschland (SoVD) teil.

      03.07.2026 | Atelierhaus Wilsnacker Straße doch gerettet!

      Wir freuen uns sehr – insbesondere für die Künstler*innen, die in der Wilsnacker Str. 62 ihr Atelier haben – zu verkünden: Das Atelierhaus in der Wilsnacker Straße 62 bleibt erhalten!

      01.07.2026 | IKTf-Studie bestätigt: Kulturförderung rechnet sich für Berlin!

      Toolkit zur IKTf Studie

      Der bbk berlin war Anfang der Woche auf der Präsentation der Studie “Kulturelle Teilhabe in Berlin 2025” des Institut für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf). Die von September 2025 bis Mai 2026 durchgeführte Untersuchung liefert erstmals umfassende Daten zu den gesamtwirtschaftlichen Effekten öffentlicher Kulturförderung in Berlin. Die Studie verdeutlicht: Kürzungen im Kulturhaushalt sind

      26.06.2026 | Justina Los und Benjamin Zuber sind die neuen Sprecher*innen des bbk berlin e.V.

      Pressemitteilung des bbk berlin

      Am Mittwoch, 24. Juni 2026, kamen die Mitglieder des berufsverbandes bildender künstler*innen berlin erstmals im Kiezraum auf dem Dragonerareal zur Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen zusammen.

      22.06.2026 | Sommerfest des bbk berlin und seiner Tochtergesellschaften

      Sommerfest bbk berlin

      Am Freitag fanden die Mitarbeitenden des bbk berlin, des Atelierbüros, des Büro für Kunst im öffentlichen Raum sowie der Druck-, Medien- und Bildhauerwerkstatt aus dem kulturwerk des bbk berlin und auch des bildungswerk zusammen, um bei Hochsommertemperaturen im Schatten der Bildhauerwerkstatt gemeinsam die Sommersonnenwende zu feiern.

      19.06.2026 | bbk berlin unterstützt das Statement „Kultur – Vielfalt – Heimat"

      Der bbk berlin unterstützt das Statement der Initiative Kultur in Sachsen-Anhalt. Das ist ein klares Zeichen für Vielfalt, Offenheit und demokratische Werte in der Kulturszene.

      03.06.2026 | Keine Kompromisse bei Kunstfreiheit und Menschenwürde

      Pressemitteilung des bbk berlin

      Am vergangenen Wochenende stellte die AfD Berlin ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl im September vor und nennt es einen „kompletten Neuanfang". Das bedeutet: Wohnförderung nach Herkunft, Remigration, mehr Überwachung, „Ordnung und Sauberkeit”. Eine Agenda, die Menschen in Kategorien einteilt und Rechte nach Herkunft und Staatstreue verteilt. Dieses antidemokratische, unsolidarische Programm ist