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Ab 2016: Ausstellungshonorare in Kommunalen Galerien in Berlin 

Wir dokumentieren Auszüge aus dem Senatskonzept, das noch abschließend mit den Berliner Bezirken abgestimmt werden muss.

"Gegenstand der Förderung ist die Vergütung professioneller, in Berlin ansässiger bildender Künstlerinnen und Künstler für die Bereitstellung ihrer künstlerischen Werke anlässlich temporärer Ausstellungen in den oben genannten Einrichtungen. Diese Ausstellungsvergütung dient der Honorierung und Anerkennung der künstlerischen Leistung der Förderempfänger. Sie ist nicht als Produktionszuschuss o.Ä. zu verstehen, sondern als Äquivalent der in anderen Sparten üblichen Gagenzahlungen für Auftritte.

Honorarstaffelung [Kommunale Galerien]
Die Aufteilung sieht die Honorierung gestaffelt nach Einzelausstellungen, kleineren Gruppenausstellungen und Gruppenausstellungen vor:

  • jeweils 1.000 Euro für Teilnehmer*innen an einer Einzelausstellung mit 1 bis 2 Beteiligten,
  • jeweils 350 Euro für Teilnehmer*innen an einer Gruppenausstellung mit bis zu 10 Beteiligten,
  • jeweils 150 Euro für Teilnehmer*innen an einer Gruppenausstellung mit mehr als 10 Beteiligten."

(zitiert aus Abgeordnetenhaus - Drucksache Nr. 17/2400 vom September 2015)

Diese Tabelle zeigt die Höhe der Honorare, die Künstler*innen einfordern können.

Berlin ist das erste Bundesland, in dem systematisch Ausstellungshonorare in Landeseinrichtungen gezahlt werden. Damit ist ein erster großer Schritt nach vorn getan und der langjährige Einsatz des bbk berlin war erfolgreich.

  

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