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Uni Potsdam - W 3-Professur für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik

Bewerbungsschluss: 25.07.2019

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird folgende Professur besetzt:

W 3-Professur für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik

Die/Der Stelleninhaber/-in¹ besitzt umfassende Erfahrung in der Vermittlung pädagogischer und didaktischer Grundlagen des Kunstunterrichts, insbesondere in Hinsicht auf Begründung, empirische Erprobung und Reflexion verschiedener Unterrichtsmodelle, auch unter Berücksichtigung heterogener Lerngruppen. Zu den lehrbezogenen Aufgaben gehört die Durchführung von fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Lehrveranstaltungen und Unterrichtsprojekten in der Lehramtsausbildung Kunst für die Primar- und Sekundarstufen sowie die Betreuung von Qualifizierungsarbeiten.

In der Forschung werden Beiträge zur empirischen oder theoretischen Lehr- und Lernforschung im Feld der Kunstpädagogik und -didaktik erwartet. Vorausgesetzt werden fachlich einschlägige Publikationen vorzugsweise mit Peer-Review sowie eine Mitwirkung an interdisziplinären Forschungsvorhaben an den Schnittstellen von Bildungs- und Kunstwissenschaften sowie der Lehrerbildung. Erfahrungen in der Drittmittelbeantragung, eine internationale Vernetzung und interdisziplinäre Kooperationen sind erwünscht.

Die UP sieht eine besondere Herausforderung in der Vernetzung von wissenschaftlicher Forschung und Lehre in der Lehrerbildung. Der/Die Stelleninhaber/-in¹ muss in der Lage sein, beide Bereiche adäquat zu vertreten.

Die an der Realität von Schule und Unterricht, aber auch am aktuellen Forschungsstand orientierte Lehrerbildung mit einem hohen Anteil an Praxisphasen ist profilbildend für die UP. Gemeinsam mit den anderen lehramtsrelevanten Professuren an der UP und in Kooperation mit dem Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung soll das „Potsdamer Modell“ der Lehrerbildung engagiert weiterentwickelt werden. Erwartet wird eine Bereitschaft zur Mitwirkung an Lehrerfortbildungen und ein Interesse an der fakultätsübergreifenden Zusammenarbeit.

Die Berufungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 41 Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG). Das Berufungsverfahren wird nach § 40 BbgHG durchgeführt.

Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerber/-innen¹ bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Die Universität Potsdam unterstützt neu berufene Professor/-innen¹ durch einen Dual Career Service und Coachingangebote: www.uni-potsdam.de/berufungen.html

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Darstellung Ihrer Forschungsinteressen, Lebenslauf, Kopien von akademischen Zeugnissen und Urkunden, Publikationsliste, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Lehrevaluationen, Liste der Drittmittel-Projekte) sind innerhalb von 4 Wochen nach Veröffentlichung per E-Mail (in einer zusammengefassten PDF-Datei) an ausschreibungen@uni-potsdam.de zu richten.

¹ Diese Bezeichnung gilt für alle Geschlechterformen (w/m/d).

  

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